Corinne Maier

Corinne Maier lebt und arbeitet als Regisseurin und Performerin in Basel und Berlin. Sie studierte von 2003 – 2009 in Hildesheim Kulturwissenschaften und aesthetische Praxis.

Ihr erste Solo-Lecture-Performance „Heideggers-auf-der-Bühne-sein“ wurde zu verschiedenen Theater- und Philosophiefestivals eingeladen. Mit ihrer zweiten Arbeit „Selberdenken, Setzen!“ gewann Corinne Maier den Publikumspreis der Treibstoff Theatertage Basel 2011. Seitdem arbeitet sie als freischaffende Regisseurin und inszenierte die Dokumentartheaterproduktionen „Past Is Present“ (2013), „The Only Real Fucking Is Done On Paper“ (2013) und „Like A Prayer“ (2015). Zuletzt realisierte sie mit Katharina Bill das Theaterprojekt „MY SELF“ am Stadttheater Gießen. In fast allen Produktionen standen professionelle Performer*innen und nicht-professionelle Performer*innen gemeinsam auf der Bühne.

Außerdem begründete Corinne Maier das Theaterkollektiv „magic garden“ mit. Sie arbeitete mit „magic garden“ als Performerin für die Projekte „Diagnose Diagnose“ (2011), „Questioning“ (2014) and „Souvenir“ (2015). 2016 verbrachte sie im Rahmen einer Künstlerresidenz von PRO HELVETIA vier Monate in Bangalore, Indien. Zur Zeit arbeitet Corinne Maier mit der Theaterautorin Tina Müller an einem neuen Projekt für das Volkstheater München sowie an einem freien Projekt über die Kommunikationskultur in Netz: „Weltgeschichtliche Betrachtungen oder this is the end of the world as we know it“ (Arbeitstitel).